
Sie können eine Rollstuhlbatterie überladen, und es kann zu schweren Schäden kommen, wenn beim Laden keine entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Was passiert, wenn Sie zu viel aufladen:
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Verkürzte Batterielebensdauer– Ständiges Überladen führt zu schnellerer Degradation.
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Überhitzung– Kann interne Komponenten beschädigen oder sogar zu Brandgefahr führen.
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Schwellung oder Leckage– Besonders häufig bei Blei-Säure-Batterien.
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Reduzierte Kapazität– Die volle Ladung des Akkus kann mit der Zeit möglicherweise nicht erhalten bleiben.
So verhindern Sie eine Überladung:
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Verwenden Sie das richtige Ladegerät– Verwenden Sie immer das vom Rollstuhl- oder Batteriehersteller empfohlene Ladegerät.
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Intelligente Ladegeräte– Diese beenden den Ladevorgang automatisch, wenn der Akku voll ist.
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Lassen Sie es nicht tagelang eingesteckt– In den meisten Handbüchern wird empfohlen, den Stecker zu ziehen, nachdem der Akku vollständig aufgeladen ist (normalerweise nach 6–12 Stunden, je nach Typ).
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Überprüfen Sie die LED-Anzeigen des Ladegeräts– Achten Sie auf die Ladestatusleuchten.
Der Batterietyp ist wichtig:
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Versiegelte Blei-Säure-Batterien (SLA)– Am häufigsten bei Elektrorollstühlen; bei unsachgemäßer Handhabung anfällig für Überladung.
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Lithium-Ionen– Toleranter, benötigt aber dennoch Schutz vor Überladung. Oft mit eingebautem Batteriemanagementsystem (BMS).
Veröffentlichungszeit: 14. Juli 2025